
Kraft spüren. Grenzen wahrnehmen. Stabilität entwickeln.

Praxis für therapeutisches Boxen & traumasensible Prozessbegleitung
Körperorientierte Prozessarbeit für Stabilisierung, Selbstwirksamkeit und persönliche Entwicklung
Was ist therapeutisches Boxen?
Therapeutisches Boxen verbindet Bewegung, Körperwahrnehmung und achtsame pädagogisch-therapeutische Begleitung. Im Mittelpunkt steht nicht der sportliche Wettkampf, sondern der Mensch mit seiner Geschichte, seinen Ressourcen und seinem persönlichen Entwicklungsweg.
In einem geschützten Rahmen entsteht Raum, um Spannungen abzubauen, Grenzen wahrzunehmen, Emotionen besser zu regulieren und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.


Für wen ist das Angebot geeignet?
Das Angebot richtet sich an Erwachsene und Jugendliche, die sich stabilisieren, stärken oder persönlich weiterentwickeln möchten.
Therapeutisches Boxen kann hilfreich sein für Menschen mit
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Stress und anhaltenden Belastungssituationen, Erschöpfung oder Burnout-Symptomen, Depressionen, Ängsten oder Unsicherheiten
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Traumafolgestörungen (PTBS), Suchterkrankungen, ADHS
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Schwierigkeiten in der Emotionsregulation oder Impulskontrolle
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geringem Selbstvertrauen oder belasteter Selbstwahrnehmung
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lebensbedrohlichen oder schweren Erkrankungen
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Demenz oder Parkinson
Das Angebot kann außerdem zur Überbrückung von Wartezeiten auf einen Therapieplatz oder begleitend zu einer bestehenden Psychotherapie genutzt werden.
Ziele und mögliche Wirkungen
Therapeutisches Boxen kann helfen, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen und wieder mehr Zugang zu innerer Stabilität zu finden.
Mögliche Ziele der Begleitung sind:
Spannungen und Aggressionen konstruktiv abbauen, Körperwahrnehmung verbessern, Selbstvertrauen stärken,
Selbstwirksamkeit erleben, Konzentration und Achtsamkeit fördern, Emotionen besser wahrnehmen und regulieren,
Grenzen erkennen, setzen und respektieren, Ressourcen aktivieren, innere Stabilität fördern,
persönliche Entwicklung unterstützen.
"Heilung beginnt dort, wo Sicherheit entsteht"